Alle Links zu dem am 22. Juli 2005 in der Zeitschrift "ManagerSeminare" Ausgabe August 05 erscheinenden Artikel "Weblogs und Podcasts - mehr als ein Spielzeug für technophile Spinner" Download des Artikels
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Freitag, Juli 22, 2005 | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (1)
Nun ist es noch einfacher, meinen Podcast "Abenteuer Kommunikation" zu hören.
Das einzige, was Sie brauchen ist die neue Software "ITunes 4.9".
So geht´s:
1. Itunes 4.9 downloaden, installieren und starten.
2. Folgenden RSS-Feed zu meinem Podcast in die Zwischenablage kopieren:
http://hjwalter.podspot.de/rss
3. In Itunes über das Menü "Advanced", dann "Subscribe to Podcast" dort in das Eingabefeld den RSS-Feed einfügen und bestätigen.
4. Ab sofort holt dann Itunes alle neuen Hörbeiträge aus meinem Podcast auf Ihre Festplatte, sobald sie erscheinen - ohne dass Sie sich um etwas kümmern müssen.
und 5. sollten Sie einen IPod haben, ist das Überspielen von ITunes auf den IPod ein Kinderspiel. In Itunes über das Menü "Edit" dann "Preferences" dann auf den Reiter "Ipod" - dann auf den Reiter "Podcasts" gehen. Dort "Automatically update all Podcasts" anwählen und das Ganze mit "O.K." bestätigen.
Das war´s. Viel Spaß und vielen Dank für den Speicherplatz auf Ihrem IPod - soweit Sie schon einen haben?
Sonntag, Juli 03, 2005 | Permalink | Kommentare (1)
€ 2000.- Studiengebühren - Bafög abgeschafft - verzinste Studienkredite .. .sie wollen unser letztes Hemd...
Na gut! Meins können Sie haben!
... schreibt Tina, 22 und Sportstudentin auf ihrer WebSite. Nach dem Motto "Lieber nackt als blöd!" demonstriert sie auf besondere Art gegen Studiengebühren.
Hallo, lieber Herr Eichel, wäre das nicht eine glänzende Last-Minute-Idee, den Staatshaushalt aufzubessern. Motto: "Lieber nackt als bankrott!" Meine Frau wäre glatt bereit, 50% ihres Haushaltsgeldes zu investieren.
... das Abenteuer geht weiter ;-)
gefunden bei: Konferenzraum
Dienstag, Juni 14, 2005 | Permalink | Kommentare (1)
Da startet man gut gelaunt und motiviert in die neue Woche und was findet man da am Montag morgen in der Mailbox?
Binnen Milisekunden steigt mein Adrenalin-Spiegel und mein Stammhirn setzt zur Kampf-Reaktion an. Halt! Das ist doch etwas seltsam:
Eine Telefonrechnung im Voraus - für den Monat Juni?
Seltsame Rechtschreibung und merkwürdige Formulierungen?
Seit wann verschickt die Telekom Rechnungen per E-Mail und ohne Absender?
... na ja.. und bei € 3.500.- wäre ich vielleicht wirklich erschrocken (... da zwar hoch, aber dennoch denkbar), aber € 23.000 Euro?
Nein, entscheidet mein limbisches System, "das kann n-i-c-h-t sein!"
Liebe Spammer dieser Welt,
man muss eben nicht nur gehörig viel kriminelle Energie besitzen, man muss auch über ein Mindestmaß an Intelligenz verfügen.
Obwohl .. ich nicht wissen will, wieviele auf dieses Spam hereinfallen werden?!
Hier der Originaltext:
Guten Tag,
die Gesamtsumme fьr Ihre Rechnung im Monat Juni 2005 betrдgt: 21305,53 Euro.
Mit dieser E-Mail erhalten Sie Ihre aktuelle Rechnung und - soweit von Ihnen beauftragt - die Einzelverbindungsьbersicht.
Sind Sie Unternehmer und benцtigen unsere Rechnung zur Geltendmachung von Vorsteuerabzug? Bitte beachten Sie dann, dass Sie seit 29.12.2004 die Mцglichkeit haben, Ihre Rechnung per E-Mail mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu erhalten. Sie kцnnen diese im Bereich "persцnliche Einstellungen" aktivieren.
Sollten Sie dem Finanzamt bisher eine von Ihnen zusдtzlich beauftragte Rechnung in Papierform zum Vorsteuerabzug vorgelegt haben, bitten wir auЯerdem zu beachten, dass wir Ihnen diese nur noch in Form eines "Rechungsdoppels" bieten kцnnen, da nur so vermieden werden kann, dass T-Com mehrere Rechnungsoriginale ausstellt.
Antworten auf Ihre weiteren Fragen zur digitalen Signatur finden Sie auch in unseren FAQs unter dem Stichwort "Digitale Signatur".
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RECHNUNG ONLINE - TIPP DES MONATS
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xxx.t-com.de/aktuell.
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Bei Fragen zu Rechnung Online oder zum Rechnungsinhalt klicken Sie bitte unter xxx.t-com.de/rechnung (oben links) auf "Kontakt".
Mit freundlichen GrьЯen
Ihre T-Com
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Aktuelle Informationen zu den Allgemeinen Geschдftsbedingungen finden Sie unter xxx.t.com.de/aktuell-agb
Montag, Mai 30, 2005 | Permalink | Kommentare (2)
Auch wenn man - auf alle Fälle - in amerikanischen Filmen immer wieder Jogger mit Walkmans (heute wohl eher Ipods) sieht...
... es ist nicht jedermanns Sache mit Musik zu laufen. Vielleicht liegt es ja daran, dass man zu schnell aus dem Tritt kommt z.B. bei Brian Adams "Summer of 69".
All denjenigen, die Lauf-Musik suchen, bei denen Sie garantiert im Rhythmus bleiben, kann jetzt geholfen werden:
mit der Running-, Hiking-, oder Jogging Music.
Der Clou: Es gibt für jedes Schritttempo passende Musik. Angefangen von 140 beats per minute bis hoch auf 196 BPM. Letzteres wären dann so 5,6 Meilen in der Stunde.
Kostenpreis: sechs englische Pfund pro CD.
Wollen Sie mal reinhören: Hier ein Beispiel mit 182 beats.
Das ganze ist hier zu bestellen.
Sonntag, Mai 29, 2005 | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Heute morgen landete eine mal wirklich MERK-würdige E-Mail in meiner Mailbox. Fritz B. Simon, der Meister des Systemischen schreibt mit seinem unbeschreiblichen Humor:
"Liebe Kolleginnen und Kollegen,
jetzt ist es also so weit: Wir werden die bittere Wahrheit erfahren, wie depressiv Deutschland wirklich ist. Das Deutsche Depressionsbarometer steht jetzt im Internet zur Verfuegung, und jedermann ist eingeladen, ja, aufgefordert, sich an dieser kollektiven diagnostischen Massnahme zu beteiligen (
Wie immer das Ergebnis sein wird, es wird einen Grund liefern, niedergeschlagen zu sein.
Entweder die Bevoelkerung ist gar nicht pathologisch depressiv, dann kann nicht darauf gehofft werden, dass Konsumentenzurueckhaltung etc. Symptome sind; dann kann auch nicht gehofft werden, dass sie von allein oder nach entsprechender Therapie wieder verschwinden, und wir muessen sie moeglicherweise als Ausdruck eines tiefgreifenden Werte- und Mentalitaetswandels verstehen.
Oder aber es zeigt sich, dass Deutschland vollkommen uneinfuehlbar depressiv auf objektiv gar nicht so schreckliche Verhaeltnisse reagiert. Welchem der bekannten Therapeuten sollten wir uns dann anvertrauen?
Mit freundlichen Grüssen
Fritz B. Simon"
Montag, Mai 23, 2005 | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
o.k..... Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich komme nicht umhin, mit jeder Automarke ein gewisses Feeling (Vorurteile) zu verbinden.
Und so kam es, dass ich in all den 28 Jahren meines Führerscheins vermieden habe, ein paar Marken mein eigen zu nennen. z.B. Ford .. obwohl ich die durchgängige Sitzbank des alten 20 M genial fand und der neue Mustang lässt bei mir auch das eine oder andere Herz höher schlagen. Auch ein Opel konnte ich nie mein eigen nennen, trotz dass "Kapitän" und "Admiral" wunderschöne Assoziationen hervorriefen.
.. und vielleicht liegt es an dem ererbten Unterstatement, dass es in unserer Familie schon seit 25 Jahren keinen Daimler mehr gab.
Aber das kann sich ändern - seit gestern.
Der Grund:
"How to move a Mercedes-Benz through 100.000 Songs?"
Antwort: With a Apple Ipod.
Ja, tatsächlich. Der "Stern" wirbt mit einer neuer Passion: Volle Integration des Ipods in die Sound-Anlage - bedienbar vom Lenkrad und die MP3-Tags (Interpret, Titel) erscheinen am Amaturenbrett.
Geht da ein neuer Stern auf?
PS. Ach, wenn man schon mal auf der Seite ist, kann man sich das neue mixed tape 07 von Mercedes-Benz herunterladen - 15 teilweise coole songs - Gesamtspieldauer 74 min und garantiert legal.
via ipod-news
Dienstag, Mai 17, 2005 | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Ich sitze gerade über einem neuen Artikel, der demnächst in ManagerSeminare erscheinen soll.. und brauche dringend eine Idee. Aber wie es so ist mit diesen Dingern: Wenn man sie braucht, kommen sie nicht und wenn sie komen, braucht man sie meist nicht.
Also kurzer Break, den ich dafür nutze, ein wenig über Ideen zu Ideen zu plaudern:
Lust auf einen recht interessanten Kreativitätstest?
bei Creax gibt´s das Creativity self-Assessment. Spannend-Spannend! Weit überdurchschnittliche "Kühnheit" und auch Abstraktionsvermögen wird mir bescheinigt, während dessen mein Sinn für Komplexität nur Durchschnitt zu sein scheint;-)
Wenn wir schon beim Thema sind - Creax hat ein wunderbares Kreativitäts-Portal - da findet man (fast) alles zu diesem Thema.
Und falls Sie zu jenen gehören, die vor Ideen sprudeln, aber eigentlich gar keine Lust oder Zeit haben, diese auch umzusetzen, in "idea a day" kann man eigene Ideen loswerden und dafür neue finden. z.B.
"Invent an alarm clock that scans local radio traffic broadcasts and weather forecasts and adjusts the alarm time accordingly. If traffic was really bad, the alarm might sound an hour early. If it was raining heavily on a weekand, it probably wouldn´t ring at all."
by Dan Jarrold
... tja dann gäbe es keine Ausrede mehr: "Sorry, ich stand im Stau!"
:-))
Montag, Mai 16, 2005 | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
"Mache es so einfach wie möglich - aber nicht einfacher!"
Lieber Albert (Einstein), auch wenn Du gerade Jubiläum feierst, so einfach ist das nicht - auf alle Fälle nicht in meinem begrenzten Hirn.
Einfachkeit versus Komplexität
... ist etwas, was mich seit Jahren umtreibt und nicht loslässt.
Gut kann ich mich noch an Zeiten meiner systemischen Ausbildung erinnern, in der ich in Komplexität schwelgte - fernab trivialer und monokausaler Ursache-Wirkungsfunktionen: Alles hängt mit allem zusammen.... Schmetterlings-Effekt... Rupert Sheldrakes morphogenetische Felder und all dieser wunderbare Wahnsinn.
Gut kann ich mich erinnern, als ich vor einigen Jahren vor Münchner Unternehmer einen Vortrag über "systemisches Denken im Management" hielt. Die Leute waren begeistert und quittierten mir den Vortrag mit: "Ach wissen Sie Herr Walter, unser Business ist jetzt schon komplex genug. Wenn wir nun auch noch beginnen, in Systemen zu denken, erschlägt uns die Komplexität vollends."
Dann kam "Simplify". Vereinfache dein Leben! Vereinfache Dein Business. Vereinfache. Vereinfache. Vereinfache!
Na gut... das hatte schon seinen Charme. Wirklich! Wenn ich wieder mal in der Flut meiner Ideen ersaufe, verzweifelt nach Strukturen suche (.. einfachen natürlich!) und dann auf dem Höhepunkt beginne in die süße Zeit der 70er zu regredieren, in der so vieles einfacher war - dann kann ich ihn gut nachvollziehen - diesen tiefen Wunsch: Simplify it!
Inmitten von These und Antithese stieß ich eben auf die neun Thesen des Einfachen, die anlässlich des gleichnamigen Forums im September 1994 (.. waren die Zeiten damals einfacher?!) des Internationalen Forums für Gestaltung Ulm und der Stiftung für Gestaltung Ulm aufgestellt wurden:
Während ich diese neun Thesen abschreibe, denkt mein Gehirn...
mal sehen, was dabei herauskommt....
[Merci an Stephanie Dann, in deren Burnout-Blog ich den Hiweis auf die 9 Thesen gefunden habe]
Freitag, Mai 13, 2005 | Permalink | Kommentare (0)
Stellen Sie sich vor, Sie stehen plötzlich auf der Straße, mit nichts als Ihrer Aktentasche. Was könnten Sie vorweisen? Wofür sind Sie bekannt? Oder welchen Stellenwert haben Sie als "Marke"?
.. da fällt mir ein Satz von Orson Welles ein: "Ich schleppe meinen Mythos immer mit mir herum." Na gut, Sie müssen sich ja nicht gleich zum Mythos machen und den Begriff "Marke" auf sich selbst anzuwenden, mag Ihnen möglicherweise abwegig erscheinen... faszinieren tut er dennoch.
Menschen als Marken?
Da gibt´s doch Beispiele genug, die wir alle kennen. Niemand z.B. versteht es besser, sein Markenpotenzial zu nutzen wie ein Franz Beckenbauer. Oder Ein Bill Gates. Aber vielleicht auch der Bademeister in Ihrem Ort, der als Marke unverwechselbar ist. Wie Sie es auch immer bezeichnen: Ihr "Wert" und damit Ihre Möglichkeiten hängen von dem ab, für das Sie stehen, was Sie ausmacht, was Sie vorzuweisen haben (wer schon einmal mit Headhunter zu tun hatte, weiss, was ich meine;-)
Wenn Sie sich mit dem Gedanken angefreundet haben, dann versuchen Sie doch einmal, Ihr "Markenpotenzial" zu beschreiben:
Nachdenklich geworden? Das freut mich... wer hat schon Lust auf der Strasse zu stehen mit nichts als einer Aktentasche, oder?
Noch ein kleiner Hinweis auf das Markenpotenzial:
Geben Sie ihren Namen doch mal in Google ein - na gut meinetwegen auch nur auf der deutschen Seite - und auf welcher Seite und an welcher Stelle erscheint er?
Gerne können Sie ja mal den Test mit meinem Namen machen:
"Hans-Jürgen Walter"
(.. es gilt natürlich nur, wenn sich hinter dem Namen auch SIE verbergen - berühmte Namensvetter sind außen vor ;-)
Ooops, Google findet Sie überhaupt nicht oder erst auf Seite 123.768 - na dann wäre das doch Anlass für eine Aktivität in Ihrem persönlichen Sichtbarkeitsprogramm, ist es nicht?
Freitag, April 22, 2005 | Permalink | Kommentare (0)
